Potenzmittel im Test – März 2017

Angenehme Stunden mit Hilfe von pflanzlichen Potenzmitteln

Potenzmittel Potenzan PerfectDem Sexleben auf die Sprünge helfen und mehr Ausdauer beweisen, dafür stehen die Potenzmittel. Die bekanntesten Potenzmittel sind mit Sicherheit Cialis, Levitra und Viagra, aber mittlerweile gibt es eine Reihe von natürlichen Potenzmittel und pflanzlichen Potenzmittel, die genau den gleichen Zweck erfüllen.

Hintergrundwissen und Informationen zu den einzelnen Potenzmitteln helfen bei der Entscheidung

Aus verschiedenen Gründen wie auch aufgrund einer ED erektilen Dysfunktion auch Impotenz genannt kann die Entscheidung getroffen werden, ein Potenzmittel auszuprobieren. Meist liegt es nicht an der sexuellen Unlust, sondern einfach an der ganzen Situation, der Umgebung und dem Stress. Gerade aus diesen Gründen kann ein Potenzmittel Abhilfe schaffen, aber beim Kauf sind einige wichtige Fakten zu beachten. Bevor ein Potenzmittel erstanden wird, sollten ausreichend Informationen über Können und Möglichkeiten der Potenzmittel nachgelesen werden. Zudem ist ausreichend Hintergrundwissen über die Inhaltsstoffe und natürlich auch über die Nebenwirkungen der Potenzmittel ein Muss. Nur mit den richtigen Informationen kann man sich für das richtige Potenzmittel entscheiden.

Das Wissensportal rund um das Thema Potenzmittel

Bei der Menge an verschiedenen Potenzmitteln, die heute auf dem Markt zu finden sind, ist die Entscheidung schwierig. Aus dem Grund wurde dieses Portal zusammengestellt, das sich wie ein Lexikon liest und ausreichend Informationen rund um das Thema Potenzmittel beinhaltet. Nach dem Lesen der Vielzahl an Informationen bleiben mit Sicherheit keine Fragen mehr offen und der Kauf des richtigen Potenzmittels kann beginnen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit die häufigsten Fragen und deren Antworten durchzulesen. Natürlich können auch eigene Fragen zu einem Potenzmittel gestellt werden, wenn noch Fragen offen sind.

Mit Potenzmitteln das Volumen der Spermien steigern

Gerade bei Männern ist nicht nur die Erektion ein großes Thema, sondern auch das Volumen des Spermas. Deshalb greifen viele Männer zu sogenannten Potenzmitteln, um das Volumen des Spermas zu erhöhen, obwohl eigentlich keine Potenzprobleme vorliegen. Im Grunde denken viele Männer, dass ein Mann nur als Mann gesehen wird, wenn er zeugungsfähig und potent ist. Viele Potenzmittel werben mit einer erhöhten Spermaproduktion und werden meist aus dem Grund gekauft.

Im Prinzip sollte gerade bei chemischen Potenzmittel auf den Arzt gehört werden. Wenn keine Erektionsprobleme vorhanden sind, sollten die Finger von den Mittelchen gelassen werden. Gerade die Nebenwirkungen können teilweise extrem lebensgefährlich werden. Aber mittlerweile gibt es einige natürliche Möglichkeiten, die Spermaproduktion anzuregen. Dazu gehört vor allen Dingen eine gesunde Lebensweise. Regelmäßige Mahlzeiten mit Obst und Verzicht auf Alkohol oder Zigaretten sind der Anfang. Aber auch das regelmäßige Bewegen kann auf natürliche Weise helfen, die Produktion von Sperma anzuregen.

Rezeptpflichte Mittel

ViagraViele Männer verspüren, dass die sexuelle Kraft nachlässt und greifen meist zu verschiedenen potenzfördernden Mitteln. Gerade die bekannten Potenzpillen sind eine sehr begehrte Form, die sexuelle Kraft wieder aufleben zu lassen. Die bekanntesten Pillen sind Viagra, umgangssprachlich auch die blaue Pille genannt. Aber auch Cialis, Kamagra oder Levitra sind bekannte Potenz-Mittel, um die Potenz des Mannes zu steigern. Allerdings sind diese Potenz-Mittel künstlich und werden synthetisch hergestellt. Gerade diese synthetischen Potenzmittel haben meist eine sehr lange Liste an Nebenwirkungen, die auftreten können. Die synthetischen Potenzmittel können nicht einfach im Geschäft erstanden werden, sie sind rezeptpflichtig. Die Einnahme sollte nur unter Absprache mit dem eigenen Arzt erfolgen, denn er kann direkt die Nebenwirkungen erläutern. Dabei ist das Schamgefühl gerade vor einem anderen Mann darüber zu sprechen recht hoch, aber vor dem Arzt muss keine Scheu gezeigt werden, denn er kümmert sich täglich um mehrere Patienten, die mit Erektionsstörungen zu tun haben. Bevor ein Potenzmittel verabreicht werden kann, ist eine gründliche Untersuchung notwendig, die eventuelle Vorerkrankungen sichtbar macht. Gerade Patienten, die mit niedrigem Blutdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Magen-Darm-Erkrankungen zu kämpfen haben, sind gefährdet. Diese Patienten sollten auf die Einnahme künstlicher Potenzmittel, Levitra, Viagra oder Cialis verzichten.

Nachfolgend werden einige der bekanntesten und gängigsten Potenzmittel aufgezeigt. Nicht nur das Können, sondern auch die Vor- und Nachteile werden ausführlich beschrieben. Somit ist eine gründliche Information möglich. Allerdings sollte direkt klar sein, dass die beschriebenen Potenzmittel und die aufgeschriebenen Nebenwirkungen keine Untersuchung beim Arzt ersetzen. Bevor zum Potenzmittel gegriffen wird, muss eine genaue Untersuchung durch den Arzt erfolgen. Die folgenden Informationen dienen rein dem Informationsgehalt.

Die Vorteile bei allen Potenzpillen ist die Wirkungsdauer. Die Wirkungsdauer wird sehr lang deutlich, aber sie wirken auch nur, wenn die sexuelle Lust vorhanden ist. Die Potenzmittel sind nicht zur Luststeigerung vorgesehen und können den Zweck auch nicht erfüllen. Zu den Nachteilen gehören unter anderem die zahlreichen Nebenwirkungen. Die Nebenwirkungen können mit leichten Kopfschmerzen beginnen und sogar bis zur Übelkeit gehen. Zudem können schmerzhafte Dauererektionen der Fall sein. Gerade bei den synthetisch hergestellten Potenzmitteln sollte die vorgeschriebene Tagesdosis nicht überschritten werden. Eine Überschreitung kann zu immensen Nebenwirkungen führen.

Die natürlichen Potenzmittel

Viele Männer haben große Probleme mit ihrer „Männlichkeit“. Ihre Männlichkeit beschränken sie meist mit ihrer sexuellen Kraft. Wobei Männlichkeit in keiner Weise mit sexueller Kraft zu tun hat. Im Bett Höchstleistungen bringen, das ist für einen Mann besonders wichtig, um seine sexuelle Kraft zu demonstrieren. Kann aus verschiedenen Gründen, die eigene Kraft nicht ausreichend, dann wird auf Potenzmittel zurückgegriffen. Potenzmittel sollen die Manneskraft steigern und zu einem ausgelasteten Sexualleben führen. Dabei unterscheiden sich die synthetischen und die natürlichen Potenzmittel. Die natürlichen Potenzmittel sind gerade für Männer gut, die über einen erhöhten Blutdruck, Herz-Kreislauf-Probleme oder andere Erkrankungen verfügen. Die natürlichen Potenzmittel zeigen ihre Stärke vor allen Dingen in den Inhaltsstoffen, die vollkommen Chemiefrei sind. Grundsätzlich werden überwiegend Kräuter und Pflanzen verwendet, um die Wirkung zu erzielen und stabil zu halten. Die natürlichen Mittel können auch für andere Notwendigkeiten genutzt werden, wie frühzeitigem Samenerguss. Grundsätzlich sollte eher auf die natürlichen Potenzmittel zurückgegriffen werden als auf die chemischen.

Allein bei den Vorteilen punkten die natürlichen Potenzmittel, denn vor allen Dingen sind kaum bis keine Nebenwirkungen bekannt. Die Potenzmittel sind in der Regel Nahrungsergänzungsmittel, die mit vielen Vitaminen angereichert wurden. Somit sind auch keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Potenzmittel zu erwarten. Grundsätzlich kann jeder Mann nach der Nutzung von natürlichen Potenzmitteln über andere Wirkungsweisen sprechen. Bei dem einen ist die Wirkung sehr stark und bei einem anderen eher schwach. Bei eventuellen Unsicherheiten ist immer noch der Arzt des Vertrauens der beste Ansprechpartner. Gerade das Thema Potenzmittel ist gefragt. Die Ärzte kennen sich sehr gut aus und können Tipps und Ratschläge geben.

Sollten trotz der natürlichen Inhaltsstoffe Nebenwirkungen auftreten, dann sollte das Mittel unbedingt direkt abgesetzt werden. In der Regel können bei den natürlichen Potenzmitteln überwiegend allergische Reaktionen oder Juckreiz auftreten. Der Arztbesuch ist dann unumgänglich. Nachdem Absetzen sollten die Nebenwirkungen allerdings umgehend verschwinden.

Die pflanzlichen Potenzmittel

Erektionsstörungen sind keine Krankheit im eigentlichen Sinne, sondern eher nur eine vorübergehende Situation. Grundsätzlich kann die Situation schnell beseitigt werden und die Erektionsstörungen verschwinden. Zu den vorübergehenden Situationen kann nicht nur Stress zählen, sondern auch Leistungsdruck oder andere äußere Umstände. Gerade Männer haben mit Erektionsstörungen große Probleme, denn sie deuten ihre Erektionsstörungen als fehlende Männlichkeit. Bei Erektionsproblemen kommen dann noch ungewollt psychische Belastungen hinzu und das intensiviert das Problem zudem. Die beste Möglichkeit ist das Aufsuchen eines Arztes. Der Arzt kennt sich mit dem Problem aus und behandelt mehrfach am Tag Patienten mit Erektionsproblemen. Neben den zahlreichen rezeptpflichtigen Potenzmittel gibt es auch die natürlichen und die pflanzlichen Potenzmittel. Gerade die pflanzlichen Potenzmittel sind für Nutzer ein Segen, die andere Beschwerden vorweisen. Bei Herz-Kreislauf-Problemen ist die Einnahme von pflanzlichen Potenzmittel eine optimale Möglichkeit, die Erektionsstörungen in den Griff zu bekommen und trotzdem keine weiteren Beschwerden wahrzunehmen. Die pflanzlichen Potenzmittel sind frei von jeglichen Nebenwirkungen, die den Körper zusätzlich belasten können.

Bevor die pflanzlichen Potenzmittel eingenommen werden, ist das Konsultieren eines Arztes notwendig. In einigen Fällen kann die Erektionsstörung auch auf organische Beschwerden hindeuten. Gerade bei Diabetes kann eine Impotenz, auch ED genannt, auftreten. ED heißt erektile Dysfunktion und kann eine Spätfolge von Diabetes darstellen. Damit ED nicht auftritt, muss ein Arzt die Erkrankung erkennen und entsprechend behandeln. Gerade bei den pflanzlichen Potenzmitteln sind einige weitere Vorteile bekannt, darunter nicht nur die fehlenden Nebenwirkungen, sondern bei regelmäßiger Einnahme kann sogar die sexuelle Lust gesteigert werden.

Was hilft bei Potenzproblemen wirklich? 

Erektionsstörungen

Mehr als sechs Millionen deutsche Männer kennen das Problem der Erektionsstörungen. Bekanntermaßen leiden die Männer an einer erektilen Dysfunktion, die von Ärzten nachgewiesen werden kann. Nach einigen Studien, die in Italien durchgeführt wurden, konnte nachgewiesen werden, dass bereits jeder vierte Mann schon vor dem 40.Lebensjahr mit Erektionsproblemen zu tun hatte.

Erektile Dysfunktion – Was ist das?

Eine erektile Dysfunktion beschreibt den Zustand des Mannes, wenn er eine Erektionsstörung hat. Bei dieser Dysfunktion ist der Mann selbst nicht mehr in der Lage einen erigierten Penis zu bekommen oder ihn in einem aufrechten Zustand zu halten. Viele Männer bezeichnen die erektile Dysfunktion auch als Impotenz. Aber bei der Umschreibung sollte aufgepasst werden, denn von einer erektilen Dysfunktion bis zu einer Impotenz ist ein weiter Weg. Eine Erektionsstörung, also die erektile Dysfunktion kann nicht mit der Unfruchtbarkeit, also einer Impotenz verglichen werden. Gerade die erektile Dysfunktion tritt gerade im hohen Alter auf und wird eher aus Erektionsstörung bezeichnet. Mittlerweile ist aber bekannt, dass auch immer mehr junge Männer unter Erektionsstörungen leiden. Die Gründe dafür sind umfangreich, denn nicht nur der Leistungsdruck kann ausschlaggebend sein, auch der psychische Stress kann basierend sein. Erektionsstörungen können auch bei Drogenkonsum, Rauchern oder Alkoholkonsumenten auftreten. Das sind im Grunde die häufigsten bekannten Ursachen für Erektionsstörungen. Aber auch viele Erkrankungen können zu Erektionsstörungen führen. Darunter Diabetes, Bluthochdruck oder Verletzungen. Auch Operationen am Unterleibsbereich können zu Erektionsstörungen führen. Depressionen und Testosteronmangel sind ebenfalls Gründe für Erektionsstörungen.

Mit Potenzmitteln oder anderen Therapien zum Standfestigkeit

Damit Erektionsbeschwerden behoben werden können, ist es ratsam unbedingt einen Arzt aufzusuchen. Natürlich kann der Arztbesuch unangenehm sein, aber gerade der Arzt kennt sich mit Erektionsstörungen aus und kann Abhilfe schaffen. Nach eingehender Untersuchung kann der Arzt einige Vorschläge unterbreiten, denn es gibt heute viele Methoden um der sexuellen Kraft auf die Sprünge zu helfen. Eine der bekanntesten Methoden ist das Verabreichen von Medikamenten. Die Medikamente sorgen für eine bessere Durchblutung des Gliedes und erhöhen die Sauerstoffzufuhr. Durch diese beiden Punkte wird die Erektionsfähigkeit unterstützt und die Schwellkörper im Glied funktionieren wieder. Zu den bekanntesten Potenzmitteln gehören Viagra©, Cialis© und Levitra©. Sie unterscheiden sich gerade in der Wirkungsdauer.

Die besten Potenzmittel zur Steigerung der Manneskraft

Aus unterschiedlichen Gründen kann die Erektionsfähigkeit nachlassen, dann spricht man von einer erektilen Dysfunktion. Die meisten Männer greifen dann direkt nach den bekanntesten Potenzmitteln, die auf dem Markt zur Verfügung stehen: Viagra, Levitra und Cialis. Die sollen die Potenz erhöhen und für eine bessere Leistungsfähigkeit sorgen. Dabei liegt immer die Frage im Hintergrund, ob die Medikamente auch wirklich hilfreich sein. Im Test wurden die bekanntesten Potenzmittel unter die Lupe genommen und auf ihre Wirkung, Nebenwirkungen und andere Fähigkeiten untersucht.

Die bekannten drei Potenzmittel im direkten Vergleich

Viagra, Levitra und Cialis sind die bekanntesten Potenzmittel. Sie werden von Männern eingenommen, um die Erektionsstörungen zu beheben. In den Mitteln sind PDE-5-Hemmer vorhanden, die für eine bessere Durchblutung des Gliedes sorgen sollen. Zudem soll die Sauerstoffzufuhr angeregt werden.

  • Viagra: Viagra ist das bekannteste Potenzmittel und wird umgangssprachlich auch die blaue Wunderpille genannt. Das Potenzmittel wird in blauen Pillen angeboten, die etwa eine Stunde vor dem sexuellen Akt eingenommen werden sollen. Durch diese Einnahme wird eine bessere Erektion versprochen. Damit Viagra wirken kann, muss aber eine sexuelle Erregung vorhanden sein. In der Potenzpille befindet sich der Wirkstoff Sildenafil. Der Wirkstoff löst Muskelentspannungen aus und dadurch kann das Blut besser ins Glied fließen. Dadurch wird eine Erektion aufgebaut, die zwischen vier bis sechs Stunden anhalten kann.
  • Levitra: Levitra ist im Grunde ähnlich wie Viagra. Die Erektion wird aufgebaut und länger gehalten. Allerdings wurde in Levitra der Wirkstoff Vardenafil verwendet, der sich etwas anders verhält als der Wirkstoff in der blauen Pille. Vardenafil ist wesentlich verträglicher, besser zu dosieren und in der Anwendung einfacher. Um eine gute Wirkung zu erzielen muss die Potenzpille ungefähr 30 bis 60 Minuten vor den sexuellen Akt eingenommen werden. In der Wirkungsweise ist Levitra länger, denn nach dem Einnehmen wirkt die Pille bis zu 12 Stunden.
  • Cialis: In der Pille Cialis wird der Wirkstoff Tadalafil verwendet. Anders als bei den anderen beiden Potenzmittel kann Cialis auch mehrmals am Tag eingekommen werden. Dadurch bleibt Tadalafil den ganzen Tag im Kreislauf und kann eine Wirkungsdauer von bis zu 36 Stunden vorweisen. Dadurch ist gerade der spontane Sex möglich.

Verschreibungspflichtige Potenzmittel gegen rezeptfreie Potenzmittel

In zahlreichen Studien wurden die verschiedenen Potenzmittel getestet und untersucht. Auch die Nebenwirkungen wurden genau kontrolliert und gerade bei den Potenzmitteln sind die Nebenwirkungen sehr überschaubar. Im Internet werden heute viele rezeptfreie Potenzmittel angeboten, aber der Unterschied zu den verschreibungspflichtigen Mitteln ist eindeutig. Studien haben bewiesen, dass in den rezeptfreien Potenzmitteln überwiegend Vitamine und Mineralstoffe eingearbeitet sind, die im Grunde keine Wirkung auf die Erektion haben. Die sicherste und beste Möglichkeit, auf der den Erektionsstörungen den Kampf anzusagen, ist der Weg zum Arzt. Der Arzt kann die verschreibungspflichtigen Potenzmittel herausgeben, die ausreichend getestet wurden.

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